Die Wut in
uns über all das was um und mit uns geschieht, lähmt und macht uns stumm.
Ich habe
mich nie getraut, zu 100% der zu sein der ich wirklich bin und zwar aus dem
einfachen Grund, weil rundherum alle so perfekt scheinen und ich dachte, dass
meine Persönlichkeit sowieso nicht gut ankommen würde. Irgendwann aber kommt
der Punkt bei dem man nicht immer nur stark sein kann und will.
Ich bin
stark, sehr sogar und das ist mir endlich bewusstgeworden. Ich rede nicht nur
von meiner Arbeit, sondern genauso von meinem Privatleben. Ich bin stark in dem
ich endlich wieder Mensch bin und Menschlichkeit zeige. Das ist was mir am
meisten fehlt in dieser Welt - die Menschlichkeit. Ach sind wir doch alle so
schnell mit unserem Urteil. Nach aussen sind wir wunderbar perfekt und unsere
Ängste, Sorgen und manchmal dunklen Gedanken haben meistens überhaupt keinen
Platz. Ein Spiel das wir aus meiner Sicht nur verlieren können.
Wenn wir
nicht zu uns selbst stehen können, nur damit andere mit uns zufrieden sind, was
für ein elendes und unnützes Leben soll daraus entstehen. Leben damit man brav
die Erwartungen erfüllt, nichts riskiert und einfach weitermacht.
Ich stelle
ab sofort meine Erwartungen an mich selbst an erster Stelle und die Erwartungen
anderer dahinter. Denn sonst werde ich nie frei von diesen ganzen Zwängen sein
können. Menschen wollen anderen Menschen sagen was sie sollen, was nicht, was gut für sie ist und was nicht und dann gibt es noch die, die Dinge verdrehen und oder Angst machen wollen. Lass ich mir von nichts und niemandem mehr gefallen! Niemand weiss was für den anderen gut ist, ausser einem selbst. Ich lasse mir weder drohen, noch mich verängstigen! Das ist mein Leben und fertig.
Wer
aber glaubt auf diese Art und Weise dahin zu gelangen irrt komplett.
Fortsetzung folgt...
Herzlich,
Tom
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