Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich ein sehr schwieriges Verhältnis zu Drogen und Alkohol hatte.
Ich einer dieser Menschen, mit grosser Suchtgefahr. Es war und ist immer so, das von allem was ich mochte, immer noch mehr haben wollte oder will. Eigentlich ja nicht verkehrt, wer will schon nicht mehr Anerkennung, Geld, Spass oder Liebe zum Beispiel?
Dabei ist aber wirklich entscheidend, von was man genau mehr möchte oder nach einer Zeit sogar braucht!
Mit Drogen und Alkohol ist es ganz einfach; LASST DIE FINGER DAVON!! Das Zeug`s ist der absolute Teufel, da brauchen wir sicher nicht drüber debattieren,
Ich hatte und habe immer ein grosses Verlangen nach Liebe in jeder Form... Jetzt denkt ihr vielleicht; was schreibt er denn jetzt über Liebe wenn er doch über Sucht schreiben will.. Na ja, auch das kann zur Sucht werden, zumindest bei mir ist das so.
Ich habe ein sehr differenziertes Verhältnis zur Liebe, auf einer Seite wünsch ich mir nichts mehr auf der andern Seite, ist es meine grösste Angst. Ich habe in der Liebe Angst nicht gerecht zu werden oder zu versagen. Systematisch mache ich eigentlich, sobald diese Gefühle kommen, alles falsch was man nur falsch machen kann. Das Problem ist das ich damit nicht nur mir selbst weh tue, sonder natürlich auch meistens der Partnerin die die Welt nicht mehr versteht. Ich bin in diesem Thema ein extrem komplizierter Mensch, der damit sehr schwer zu greifen ist. Wie alle, wünsch auch ich mir den Partner fürs Leben und ich glaube fest daran das es den auch gibt! Nur; werde ich bereit sein wenn es soweit ist? werde ich lernen diese Liebe anzunehmen? Werde ich aufrichtig und ehrlich sein können? ODER werde ich mich wieder in meine kleine Welt zurück ziehen, das ganze beenden um dann wieder von vorne anfangen zu können?
Es gibt nur ein Möglichkeit; wenn ich meinem Herzen folgen werde, alles andere funktioniert nie.. so lange ich aber der Sache nicht sicher bin, werde ich mich nicht weiter darauf einlassen.. denn es könnte/würde jemanden sehr verletzen.