Wenn ich jetzt in diesem Moment das schreiben würde, was ich denke und fühle... Oh mein Gott.
Denn wie schon gesagt, ich lasse keine, und damit meine ich wirklich keine, Drohungen mehr zu.
Wer sich solchen Mitteln vergreift und auch noch auf der Vergangenheit rumhackt, ist in meinen Augen ein verdammter Coward (Feigling) und Heuchler, welcher eigentlich nicht den Hauch einer Aufmerksamkeit verdient.
Da ich aber wirklich genug von diesem ganzen Dreck habe, werde ich mich ausführlich dazu äussern.
In welcher Form, darüber lasse ich mich gerade beraten.
Fortsetzung wird und wie....
Herzlich, Tom
Thursday, February 16, 2017
Wednesday, February 15, 2017
REALTALK TEIL 13 / Ich & die Erwachsenen
Warum.
Manchmal begleitet mich dieses Wort und manchmal fühle mich davon verfolgt.
Die Frage
warum, ist ständig in mir. Meistens weiss ich für mich keine Antwort und das
ist auch nicht schlimm, denn ich habe gelernt die Dinge und mich zu akzeptieren
so wie sie sind. Gegen den Strom zu schwimmen war quasi meine Paradedisziplin
und gleichzeitig irgendwie das dümmste was man tun kann. Ich habe mich so oft
gegen Dinge aufgelehnt und im Nachhinein kann ich mich überhaupt nicht
verstehen und gebracht hat es meistens wenig bis gar nichts, ausser das ich
Zeit und Lebenskraft verschwendet habe.
Etwas zu
akzeptieren scheint den Menschen generell immer schwerer zufallen, wie sonst
erklärt man sich was auf der ganzen Welt gerade abgeht. Wir suchen alle die
Akzeptanz von aussen und definieren uns dann darüber. Schnell aber werden wir
merken, dass dies oft eine riesengrosse Heuchlerei ist und uns nur von dem
abbringt, wonach wir wirklich streben.
Wie man die
Dinge nicht machen sollte, hab ich für mich verstanden. Wie aber kann ich in
dieser Gesellschaft gut leben und gleichzeitig meinen eigenen Weg gehen. Diese
Frage hat mich lange beschäftigt und ich bin zu einem Schluss gekommen; tu es
einfach. Denk nicht darüber nach, was andere denken, sondern lebe ein Leben das
du wirklich leben willst. So hallte es in mir wie ein Echo, wenn man in den
Bergen in die Weite ruft. Es gibt nicht DEN Weg, der für uns alle der Beste
ist, es gibt nur unseren eigenen Weg. Quasi unseren eigenen Weg, gemeinsam
gehen. Man braucht nicht immer zu verstehen und die Frage warum beantworten zu
können - manchmal reicht es einfach zu akzeptieren.
So sollte
es sein, ist es aber nicht.
Fortsetzungen kommen und werden überraschend...oder
vielleicht auch nicht.
Herzlich,
Tom
Tuesday, February 14, 2017
REALTALK TEIL 12andahalf / Ich & die Erwachsenen
Ich werde
die Blog Reihe weitermachen. Im Moment aber bin ich krank und es ist mir wirklich
nicht nach schreiben. Ich würde wahrscheinlich noch mehr Fehler hinein tippen
und würde aussagen machen, die ich eventuell bereuen würde.
Also sieht
es mir bitte nach.
Bis dahin
wünsch ich euch alles, was ihr mir auch wünschen würdet.
I`ll be back....
Herzlich,
Tom
Friday, February 10, 2017
REALTALK TEIL 12 / Ich & die Erwachsenen
Normalerweise
würde man den Satz so anfangen; ein paar oder viele haben mich gefragt, warum
ich das hier alles schreibe. Da dieser Blog aber nicht
"normalerweise" ist, kann ich sagen; es hat mich keiner gefragt und
trotzdem sag ich es.
Das ganze
hier, hat für mich sehr wohl, sehr viel Sinn. Es ist vielleicht noch nicht
jedem klar, was ich damit genau aussagen oder teilen möchte. Man wird aber
schon noch darauf kommen, denn irgendwann wird das hier, für mich, seinen Höhepunkt
erreichen und ein Finale finden. Da ich aber wirklich frei von der Leber weg
schreibe und nicht genau weiss was ich noch alles berichten möchte, weiss ich
auch noch nicht wie viele Teile es davon geben wird.
Am Ende des
Tages will ich für mich genau das gleiche, wie wahrscheinlich die meisten Menschen
auch. Warum sollte es auch anders sein.
Es gibt
unendlich viele Wege und die besten sind für mich die bei denen ich mich, mit
einem Ziel im Visier, auf dem Weg dorthin einfach treiben lassen kann.
Ich hab auf
die eine Seite eine extrem grosse Wut in mir drin und gleichzeitig fühl ich
mich so ruhig und bei mir, wie wahrscheinlich noch niemals zuvor in meinem
Leben. Manchmal geht es mir gut beim nicht gutgehen und anders herum.
Ich glaube
an das Glück aber nicht an das glücklich SEIN. Ich glaube an die Zufriedenheit,
die mir von wiederkehrenden Glücksmomenten und dunkleren Momenten bewusstgemacht
wird. Auf gut Deutsch gesagt; auf dem Weg erkenne ich oft erst, wohin ich
wirklich will - ein Plan oder Ziel ohne vordefinierte Rute. Was ich aber voller
Überzeugung glaube, ist das ich dort ankommen werde und ich am Ende, wie einst
Sinatra sang, mit einem lächeln auf den Lippen sagen kann; I did it my Way. BUT
NOT YET!
Fortsetzung folgt immer....
Herzlich,
Tom
Subscribe to:
Comments (Atom)