Warum.
Manchmal begleitet mich dieses Wort und manchmal fühle mich davon verfolgt.
Die Frage
warum, ist ständig in mir. Meistens weiss ich für mich keine Antwort und das
ist auch nicht schlimm, denn ich habe gelernt die Dinge und mich zu akzeptieren
so wie sie sind. Gegen den Strom zu schwimmen war quasi meine Paradedisziplin
und gleichzeitig irgendwie das dümmste was man tun kann. Ich habe mich so oft
gegen Dinge aufgelehnt und im Nachhinein kann ich mich überhaupt nicht
verstehen und gebracht hat es meistens wenig bis gar nichts, ausser das ich
Zeit und Lebenskraft verschwendet habe.
Etwas zu
akzeptieren scheint den Menschen generell immer schwerer zufallen, wie sonst
erklärt man sich was auf der ganzen Welt gerade abgeht. Wir suchen alle die
Akzeptanz von aussen und definieren uns dann darüber. Schnell aber werden wir
merken, dass dies oft eine riesengrosse Heuchlerei ist und uns nur von dem
abbringt, wonach wir wirklich streben.
Wie man die
Dinge nicht machen sollte, hab ich für mich verstanden. Wie aber kann ich in
dieser Gesellschaft gut leben und gleichzeitig meinen eigenen Weg gehen. Diese
Frage hat mich lange beschäftigt und ich bin zu einem Schluss gekommen; tu es
einfach. Denk nicht darüber nach, was andere denken, sondern lebe ein Leben das
du wirklich leben willst. So hallte es in mir wie ein Echo, wenn man in den
Bergen in die Weite ruft. Es gibt nicht DEN Weg, der für uns alle der Beste
ist, es gibt nur unseren eigenen Weg. Quasi unseren eigenen Weg, gemeinsam
gehen. Man braucht nicht immer zu verstehen und die Frage warum beantworten zu
können - manchmal reicht es einfach zu akzeptieren.
So sollte
es sein, ist es aber nicht.
Fortsetzungen kommen und werden überraschend...oder
vielleicht auch nicht.
Herzlich,
Tom
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