Normalerweise
würde man den Satz so anfangen; ein paar oder viele haben mich gefragt, warum
ich das hier alles schreibe. Da dieser Blog aber nicht
"normalerweise" ist, kann ich sagen; es hat mich keiner gefragt und
trotzdem sag ich es.
Das ganze
hier, hat für mich sehr wohl, sehr viel Sinn. Es ist vielleicht noch nicht
jedem klar, was ich damit genau aussagen oder teilen möchte. Man wird aber
schon noch darauf kommen, denn irgendwann wird das hier, für mich, seinen Höhepunkt
erreichen und ein Finale finden. Da ich aber wirklich frei von der Leber weg
schreibe und nicht genau weiss was ich noch alles berichten möchte, weiss ich
auch noch nicht wie viele Teile es davon geben wird.
Am Ende des
Tages will ich für mich genau das gleiche, wie wahrscheinlich die meisten Menschen
auch. Warum sollte es auch anders sein.
Es gibt
unendlich viele Wege und die besten sind für mich die bei denen ich mich, mit
einem Ziel im Visier, auf dem Weg dorthin einfach treiben lassen kann.
Ich hab auf
die eine Seite eine extrem grosse Wut in mir drin und gleichzeitig fühl ich
mich so ruhig und bei mir, wie wahrscheinlich noch niemals zuvor in meinem
Leben. Manchmal geht es mir gut beim nicht gutgehen und anders herum.
Ich glaube
an das Glück aber nicht an das glücklich SEIN. Ich glaube an die Zufriedenheit,
die mir von wiederkehrenden Glücksmomenten und dunkleren Momenten bewusstgemacht
wird. Auf gut Deutsch gesagt; auf dem Weg erkenne ich oft erst, wohin ich
wirklich will - ein Plan oder Ziel ohne vordefinierte Rute. Was ich aber voller
Überzeugung glaube, ist das ich dort ankommen werde und ich am Ende, wie einst
Sinatra sang, mit einem lächeln auf den Lippen sagen kann; I did it my Way. BUT
NOT YET!
Fortsetzung folgt immer....
Herzlich,
Tom
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