Auf der
ganzen Welt haben die meisten Menschen genug und lehnen sich auf. Es scheint
als sei eine neue Ära angebrochen. Man lässt sich nicht mehr klein
machen damit andere gross dastehen. Für mich klingt das genau nach dieser
Würdigung von der Weisheit der Seele. Man fragt sich wirklich sehr oft, wer
eigentlich unser Leben bestimmt; Wir oder die Politik, Gottesbücher etc. . Es wirkt als ob die Menschheit krampfhaft nach etwas sucht, an dem
sie sich festhalten kann und die Verantwortung für das eigene Leben abgeben kann. Der Glaube an sich und das Leben selbst bleibt dabei weiter im
Verborgenen.
Wir haben
irgendwie verlernt uns selbst zuzuhören und unseren eigenen Weg zu gehen. Ich
ertappe mich auch immer wieder dabei, wie ich an etwas festhalten möchte aber dann schnell davon ablasse, weil ich weiss das es für mich persönlich nicht
funktionieren wird. Denn überall wo man mir versucht zusagen was ich tun und
lassen soll, komme ich sofort in eine Antihaltung. Nicht weil ich mich
grundsätzlich gegen alles auflehnen will, sondern weil ich es selbst
herausfinden möchte und meine eigenen Erfahrungen als wichtiger betrachte, als
irgendwelche Mythen und Sagen die überliefert werden oder wurden.
Die Freiheit beginnt in unseren Gedanken.
Die Freiheit beginnt in unseren Gedanken.
Was wir
denken, das glauben wir und was wir glauben, dass denken wir.
Es gibt für mich nicht nur das Eine, sondern alles und nichts.
Wir bilden
unsere Meinung über das Internet, über das hören sagen und lassen uns davon
mehr als beeinflussen oder wie ich schon öfter sagte; overnewsed und
underinformed.
Wenn man
meint zu wissen, sollte man wissen das man meint.
Fortsetzung foooooolgt...
Herzlich,
Tom
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