Klar gab es
auch immer wieder mal gute Momente in meiner Kindheit. Doch gab es leider noch
mehrere solche Geschichten. Ich konnte einfach nicht verstehen was die
erwachsenen eigentlich wollten. Einerseits markieren die allwissenden
Superwesen und auf die andere Seite empfand ich sie als leer und ohne Träume -
ja, vielleicht für mein damaliges empfinden, fast Seelenlos.
Trotzdem,
ich war ein Kind und wollte geliebt werden, so wie jedes andere Kind auch. Ich
glaubte zu wissen, dass sie mich nicht liebten, denn sonst wären sie mir
beigestanden und hätten mir geglaubt oder zumindest versucht mich zu verstehen.
Immer mehr
und mehr hatte ich mich in meine eigene kleine Welt eingeschlossen. Ich sah
mich damals und manchmal auch heute noch, als ein OneMenWolfspack. Ich wollte
dazugehören aber ich war der festen Überzeugung das ich keinem und niemandem
trauen kann und mich auch niemand so wollte wie ich wirklich bin. Damals hatte
ich noch keine Ahnung, dass ich Dinge sah und fühlte, die viele andere nicht
sehen oder fühlen konnten aber um das geht es jetzt auch nicht.
Im nächsten
Teil mache ich wieder einen Sprung von ein paar Jahren, deshalb beende ich Teil
3 hier.
Herzlich,
Tom
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