In den letzten Monaten und Jahren hört/liest man immer wieder was gut für einem ist und was nicht.
Jeder weiss noch irgendeinen Grund warum man dies nicht essen sollte, warum dies nicht gesund ist und was sonst noch alles grossen Schaden verursacht.
Mein Gott da wird mir jedes mal ganz anders!!
Cola und andere Zuckerhaltige darf ich nicht trinken weil der Konzern dies und das und weil es meinen Magen zerfressen wird oder sonst irgendetwas.
Haaaaalllooooo, ich trinke ja nicht eine Flasche davon zum Frühstück oder überhaupt an einem Tag.
Tom, das solltest Du nicht essen, das verursacht Krebs und wenn nicht, nimmt es dir die gesamte positive Energie! Tom, Zahnpasta verursacht Krebs, was nimmst du jetzt für welche? Awwwwww please!!
All das natürlich auch noch zu den ganzen anderen Verboten und Zurechtweisungen, die wir ja sowieso haben.
Warum machen wir uns alle dermassen wahnsinnig mit irgendwelchen Dingen und nehmen uns gegenseitig die Freude an Dingen, die andere nichts angehen! Es wundert mich, dass wir noch nicht alle in solchen Schutzanzügen herumlaufen und in hochsterilen Wohnungen leben.
Alles wird irgendwie verteufelt und schlecht gemacht. Wenn wir aber die Grippe haben, gehen die meisten von uns zum Arzt und lassen sich ein Medikament verschreiben oder gehen direkt zur Apotheke. Sobald es uns aber wieder gut geht, sind die ganzen Mediziner und Medikamente alle nur Schrott und nicht zu gebrauchen.
Klar, bin ich auch nicht immer nur pro aber man sollte nicht vergessen, dass es uns in den meisten helfen kann. Das gleiche beim essen. Lassen wir doch bitte jeden das essen was ihm Freude macht und drohen nicht gleich mit allen möglichen Krankheiten wenn man ein Stück Fleisch essen möchte. Solche "Glaubenssätze" werden schnell und tief in uns verankert und verändern unser befinden und Bewusstsein. Das kann im positiven oder aber auch im negativen sein. Leider meistens im zweit genannten.
Klar, bin ich auch nicht immer nur pro aber man sollte nicht vergessen, dass es uns in den meisten helfen kann. Das gleiche beim essen. Lassen wir doch bitte jeden das essen was ihm Freude macht und drohen nicht gleich mit allen möglichen Krankheiten wenn man ein Stück Fleisch essen möchte. Solche "Glaubenssätze" werden schnell und tief in uns verankert und verändern unser befinden und Bewusstsein. Das kann im positiven oder aber auch im negativen sein. Leider meistens im zweit genannten.
Niemand aber wirklich niemand, weiss besser als man selbst was einem gut tut. Sogar wenn es einem vielleicht wirklich nicht gut tut, muss jeder selbst entscheiden. Wir können aber unseren Mitmenschen das Beste wünschen aber niemals glauben, dass wir wissen was für andere richtig ist.
Denn richtig und falsch gibt es nicht wirklich. Es gibt die Entscheidung die man trifft, mit dem Bewusstsein das man eben hat zu diesem Zeitpunkt. Der Mensch muss seine Erfahrungen selbst machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
Wir lassen uns durch die ganzen Informationsfluten, derart beeinflussen, dass es definitiv nicht mehr gesund ist. Wir leben in einer Welt, in der wir overnewsed und underinformed sind. Wir ziehen unser Wissen aus dem Netz und glauben dann, das wir etwas wirklich verstehen und wissen.
Was wir wieder lernen müssen; alles fängt bei uns selbst an.
Wir müssen wieder lernen selbstständig Entscheidungen zu treffen und selbst zu spüren und fühlen was wir brauchen und was nicht, was uns gut tut und was nicht.
Tom
Denn richtig und falsch gibt es nicht wirklich. Es gibt die Entscheidung die man trifft, mit dem Bewusstsein das man eben hat zu diesem Zeitpunkt. Der Mensch muss seine Erfahrungen selbst machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
Wir lassen uns durch die ganzen Informationsfluten, derart beeinflussen, dass es definitiv nicht mehr gesund ist. Wir leben in einer Welt, in der wir overnewsed und underinformed sind. Wir ziehen unser Wissen aus dem Netz und glauben dann, das wir etwas wirklich verstehen und wissen.
Was wir wieder lernen müssen; alles fängt bei uns selbst an.
Wir müssen wieder lernen selbstständig Entscheidungen zu treffen und selbst zu spüren und fühlen was wir brauchen und was nicht, was uns gut tut und was nicht.
Tom
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