Thursday, May 26, 2016

RAN AN DEN SPECK!

Guten Tag an uns alle

Wie ich in meinem letzten Eintrag versprochen habe, befasse ich mich in den nächsten Posts, hauptsächlich mit der Verwirklichung unserer Träume.
Träume = Schäume. Das hört man an jeder Ecke jemandem nachrufen, wenn es um einen Traum geht. Spezial in unseren Breitengraden. Träume werden oft als nichts anderes gesehen als Wunschdenken. Wenn man dann mit dem Argument kommt, dass es ja schliesslich schon andere Grössen dieser Welt geschafft haben, ihre Träume zu verwirklichen kommt eine Antwort wie; ja schon aber du bist du und nicht der.
Bääämmm!!! Ganz genau! Ich bin nicht der und ich bin auch nicht du, wäre dann meine Antwort. Wir können alles aber ich meine wirklich alles erreichen und verändern - wenn wir es wirklich wollen.
Wirklich wollen ist aber so eine Sache. Ich will wirklich Millionär werden, wirklich! Ich würde dann soviel gutes tun und endlich könnte ich das Leben leben, das ich mir so sehr wünsche!
Dann kommt die universelle Frage; ok super, was bist du bereit dafür zu tun? Genau wir müssen was dafür tun. Es wird uns nicht in den Schoss fallen und wenn doch, wird das Ganze leider nicht von langer Dauer sein, in den meisten fällen. Wir müssen uns also zuerst mal überlegen, was will ich und was will ich dafür tun. Ich rede hier nicht von müssen, denn müssen würde in diesem Kontext nicht wirklich funktionieren. Es sollte etwas sein, das dein Feuer entfachen lässt, etwas das du mit deiner gesamten Leidenschaft machst und lebst.
Denn wenn dem nicht so ist, wird es schwierig sein, dir diesen Traum zu verwirklichen.

Das wichtigste dabei ist, dass deine Gedanken nach innen gerichtet sind. Also das objektive Bewusstsein ( denken ) positiv das Unterbewusstsein füttert. Wichtig ist dabei, dass du eine hohe Konstante herstellst und immer wieder deine Gedanken überprüfst und wenn nötig zum positiven korrigierst. Die Ausdauer ist deshalb so wichtig, weil man rausgefunden hat das wenn man immer wieder etwas beginnt aber nicht zu Ende führt, gewöhnen wir uns an das "versagen". Wir müssen also lernen unseren Fokus und unsere Gedanken in die richtige Richtung zu lenken.
Das geht am besten, wenn wir uns in die Stille begeben. In der Stille beginnen wir zu denken.
Wenn wir verstehen und akzeptieren das unsere Gedanken schöpferisch sind, werden wir höchstwahrscheinlich lernen wollen positive und gute Gedanken zu haben.
Probiere es aus. Setz dich in eine Ecke wo du dich wohlfühlst und ungestört bist. Achte auf einen regelmässigen und entspannten Atem. Je ruhiger Du wirst, desto mehr Gedanken werden aufkommen. Versuche erst gar nicht, nicht zu denken. Es geht schlicht und einfach nicht und soll auch nicht. Beobachte deine Gedanken. Sollten sie aus irgendeinem Grund negativ sein, korrigier sie sofort ins positive.
Negatives Beispiel: "Ich will erfolgreich sein"
Positives Beispiel: "Ich bin erfolgreich"

Es ist eine relativ einfache Übung und bringt sehr schnell positive Vibes und Resultate auf.
Es ist jedoch wichtig, dass du diese Übung jeden Tag, ohne Ausnahme, machst.
Du brauchst nicht Stundenlang dazusitzen, es reichen bereits 15 Minuten pro Tag.

Na dann, rann an den Speck!

Love,

Tom

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