Guten Tag
an uns alle
Wie ich in
meinem letzten Eintrag versprochen habe, befasse ich mich in den nächsten
Posts, hauptsächlich mit der Verwirklichung unserer Träume.
Träume =
Schäume. Das hört man an jeder Ecke jemandem nachrufen, wenn es um einen Traum
geht. Spezial in unseren Breitengraden. Träume werden oft als nichts anderes
gesehen als Wunschdenken. Wenn man dann mit dem Argument kommt, dass es ja
schliesslich schon andere Grössen dieser Welt geschafft haben, ihre Träume zu
verwirklichen kommt eine Antwort wie; ja schon aber du bist du und nicht der.
Bääämmm!!!
Ganz genau! Ich bin nicht der und ich bin auch nicht du, wäre dann meine
Antwort. Wir können alles aber ich meine wirklich alles erreichen und verändern
- wenn wir es wirklich wollen.
Wirklich
wollen ist aber so eine Sache. Ich will wirklich Millionär werden, wirklich!
Ich würde dann soviel gutes tun und endlich könnte ich das Leben leben, das ich
mir so sehr wünsche!
Dann kommt die
universelle Frage; ok super, was bist du bereit dafür zu tun? Genau wir müssen
was dafür tun. Es wird uns nicht in den Schoss fallen und wenn doch, wird das
Ganze leider nicht von langer Dauer sein, in den meisten fällen. Wir müssen uns
also zuerst mal überlegen, was will ich und was will ich dafür tun. Ich rede
hier nicht von müssen, denn müssen würde in diesem Kontext nicht wirklich
funktionieren. Es sollte etwas sein, das dein Feuer entfachen lässt, etwas das
du mit deiner gesamten Leidenschaft machst und lebst.
Denn wenn
dem nicht so ist, wird es schwierig sein, dir diesen Traum zu verwirklichen.
Das
wichtigste dabei ist, dass deine Gedanken nach innen gerichtet sind. Also das
objektive Bewusstsein ( denken ) positiv das Unterbewusstsein füttert. Wichtig
ist dabei, dass du eine hohe Konstante herstellst und immer wieder deine
Gedanken überprüfst und wenn nötig zum positiven korrigierst. Die Ausdauer ist
deshalb so wichtig, weil man rausgefunden hat das wenn man immer wieder etwas
beginnt aber nicht zu Ende führt, gewöhnen wir uns an das "versagen".
Wir müssen also lernen unseren Fokus und unsere Gedanken in die richtige
Richtung zu lenken.
Das geht am
besten, wenn wir uns in die Stille begeben. In der Stille beginnen wir zu
denken.
Wenn wir
verstehen und akzeptieren das unsere Gedanken schöpferisch sind, werden wir
höchstwahrscheinlich lernen wollen positive und gute Gedanken zu haben.
Probiere es
aus. Setz dich in eine Ecke wo du dich wohlfühlst und ungestört bist. Achte auf
einen regelmässigen und entspannten Atem. Je ruhiger Du wirst, desto mehr
Gedanken werden aufkommen. Versuche erst gar nicht, nicht zu denken. Es geht
schlicht und einfach nicht und soll auch nicht. Beobachte deine Gedanken.
Sollten sie aus irgendeinem Grund negativ sein, korrigier sie sofort ins
positive.
Negatives
Beispiel: "Ich will erfolgreich sein"
Positives
Beispiel: "Ich bin erfolgreich"
Es ist eine
relativ einfache Übung und bringt sehr schnell positive Vibes und Resultate
auf.
Es ist
jedoch wichtig, dass du diese Übung jeden Tag, ohne Ausnahme, machst.
Du brauchst
nicht Stundenlang dazusitzen, es reichen bereits 15 Minuten pro Tag.
Na dann,
rann an den Speck!
Love,
Tom
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